„Geschichten, die verbinden“ – Kurzfilmprojekt zeigt persönliche Erfahrungen von Menschen mit Migrationserfahrung in Leipzig

Premiere am 12. Dezember in der Cinémathèque Leipzig e. V. / Kurzfilme ab sofort online verfügbar

Heute wurden in der Cinémathèque Leipzig e. V. erstmals die Ergebnisse des Kurzfilmprojekts „Geschichten, die verbinden“ präsentiert. Die dabei entstandenen animierten Kurzfilme „Kontaktlos“ und „Unsichtbare Türen“ erzählen von persönlichen Erfahrungen mit kulturellen Unterschieden, Distanz, Einsamkeit und dem Wunsch nach Gemeinschaft. Sie machen spürbar, wie Offenheit, Begegnung und gegenseitiges Verständnis Brücken bauen. Gleichzeitig laden sie dazu ein, Perspektiven zu wechseln, Vorurteile zu hinterfragen und zu erkennen, was Menschen trotz möglicher Unterschiede miteinander verbindet.

„Geschichten, die verbinden“ ist ein Projekt der Soziale Dienste und Jugendhilfe gGmbH (SDuJ), das Menschen miteinander ins Gespräch bringt und einen positiven Impuls in den öffentlichen Diskurs geben möchte, der Migration und Integration häufig als zentrale Konfliktthemen und primär problembehaftet verhandelt. Die Kurzfilme zeigen stattdessen echte Erfahrungen und Perspektiven, die verbinden statt trennen.

Die Kurzfilme stehen ab sofort auf dem YouTube-Kanal der SDuJ zur Verfügung:
https://www.youtube.com/@SozialeDiensteJugendhilfe

Projektteam: Antje Borchert (Projektleitung), Sumaia Daghestani (Projektmitarbeit), Marina Plotzki (Filmproduktion)

Pressekontakt:
Soziale Dienste und Jugendhilfe gGmbH Prager Straße 60, 04317 Leipzig

Telefon: 0341 978 551 07

E-Mail: info[at]soziale-dienste-jugendhilfe.de

 

Leipzig 12.12.2025

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